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Neuigkeiten aus unserem Sortiment und unserem Unternehmen

Presseinformation des Verbands Deutscher Lesezirkel

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Presseinformation 06/2020

 

Lesezirkel und Corona

 

Aktuell gibt es kein Verbot mehr für die Auslage von Zeitschriften in der öffentlichen Auslage, wie in Friseursalons, Arztpraxen, Cafés, Fitnessstudios u.s.w. Das Lesen in Wartesituationen bleibt damit ein geschätzter Teil des Kundenservice dieser Dienstleister.

 

Leider führen veraltete Informationen bei Lesezirkel-Kunden noch immer zu Verunsicherung. Dies betrifft insbesondere Friseursalons, die eine bedeutende Kundengruppe des Lesezirkel bilden. Hatte die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (Hamburg) vor der Wiedereröffnung der Friseursalons das Zurverfügungstellen von Zeitschriften in ihrer BGW Info vom 22. April noch verboten, so wird dies in der Fassung vom 30. April bereits revidiert:

 

(…) „Auch Zeitschriften sollten nur unter Hygieneauflagen (bei Beschäftigten: Händehygiene nach Kontakt) zur Verfügung gestellt werden.“

 

Seit Mitte Mai dürfen Zeitschriften in allen Bundesländern nicht nur in Friseursalons, sondern auch in Kosmetikbetrieben und bei Fußpflegen unter Beachtung der Hygienevorschriften ausgelegt werden.

 

Auch die Empfehlung der Bundeszahnärztekammer, in Wartezimmern auf Zeitschriften zu verzichten wurde Ende Mai zurückgenommen.

 

Denn nach den derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen lässt sich feststellen, dass das Lesen von Zeitschriften und Lesemappen in öffentlichen Auslagen keine erkennbare Gefahr für die Ausbreitung des Corona-Virus darstellt.

 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung stellt fest, dass es keine Fälle gibt, bei denen sich Menschen durch Kontakt zu kontaminierten Gegenständen mit dem Corona-Virus infiziert hätten. Auch für andere Corona-Viren sind keine Berichte über Infektionen durch den Kontakt mit trockenen Oberflächen bekannt. Dies deckt sich mit den Aussagen der meisten Virologen.

 

 

Kontakt:       Verband Deutscher Lesezirkel, Grafenberger Allee 241, 40237 Düsseldorf,

E-Mail: info@verband-lesezirkel.de

 

Hygienemaßnahmen

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Liebe Lesezirkel Kundinen und Kunden,

Wir leistet einen wesentlichen Anteil bei der Verbreitung von Zeitschriften im Ruhrgebiet. Gerade aktuell möchten wir trotz Corona eine regelmäßige, zuverlässige und hygienische Lieferung von Zeitschriften mit Nachrichten und Unterhaltung sicherstellen.

Von unserer Seite wird alles Machbare getan, um Sie, Ihre Kunden und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen zu schützen. Zusätzlich zu den vom Robert Koch-Institut empfohlenen Hygieneempfehlungen haben wir folgende Vorsichtsmaßnahmen eingeführt:

Sie erhalten ausschließlich druckfrische Zeitschriften. Auch Zweit- und Drittleser bekommen druckfrische Zeitschriften.

Unsere Zustellerinnen und Zusteller werden in Zukunft, wenn möglich, kontaktlos liefern. Idealerweise liefern wir die Zeitschriften nur bis zur Tür oder an den Tresen, so dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst wenig Kontakt mit Ihnen oder Ihren Kunden haben.

Zur Verlängerung des Lesevergnügens Zuhause und zur Kontaktreduktion in Ihren Warteräumen können Sie die Zeitschriften gerne erst später zurückgeben. Dies ist für uns völlig in Ordnung.

Wichtig ist für uns auch hinzuweisen, dass weder Bundesregierung noch namhafte medizinische Institute wie das Robert-Koch-Institut von einer Viren-Übertragung durch Zeitschriften ausgehen.

Corona-Übertragung durch Zeitschriften?

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Corona-Übertragung durch Zeitschriften?

Umfangreiche Hygienemaßnahmen bei der Belieferung unserer Lesezirkel-Kunden stehen seit Corona für uns an oberster Stelle. Aber was ist mit den Zeitschriften selbst?

Die Bundesregierung erlaubt weiterhin den Verkauf von Zeitschriften und auch das Bundesgesundheitsministerium gibt in seinen Hinweisen für Patientinnen und Patienten in Arztpraxen keinerlei Hinweis auf den Verzicht von Zeitschriften.

Bei Zeitschriften gehen wir von derselben Voraussetzung aus, die auch für Bargeld herrscht. Virologen halten eine Corona-Übertragung durch Bargeld für unwahrscheinlich. Weshalb? Corona überträgt wie die Influenza per Tröpfcheninfektion, also durch Husten und Niesen, im Extremfall auch durch Sprechen, betont der Frankfurter Virologe Gottschalk. Beim Noro-Virus, der Auslöser von Magen-Darm-Krankheiten ist, sei das anders. „Der kann sich übertragen, wenn man eine Türklinke anfasst oder einen Aufzugsknopf.“ Eine Übertragung des Corona-Virus auf diese Weise hält der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts für „extrem unwahrscheinlich“. Für ihn steht fest: „Wenn bei Corona tatsächlich eine solche Schmierinfektion möglich wäre, wäre die Kurve der Krankenzahlen viel steiler.“ Charité-Virologe Christian Drosten teilt diese Einschätzung. Das Corona-Virus sei „extrem empfindlich für Eintrocknung“, sagt er. Deshalb sei es so gut wie ausgeschlossen, dass Viren in ausreichender Zahl zusammenkommen, damit sich ein Mensch durch das Berühren einer Oberfläche infiziert.

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